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CSU Ensdorf nominiert Sabine Müller zur Bürgermeisterkandidatin

Starke Geschlossenheit und klare Ziele für die Kommunalwahl 2026

In einer von Einigkeit und Aufbruchsstimmung geprägten Versammlung hat die CSU Ensdorf am Abend des 27. Oktober 2025 ihre Kandidatin für das Bürgermeisteramt zur Kommunalwahl am 8. März 2026 nominiert. Sabine Müller, langjährige Kommunalpolitikerin und aktuelle Zweite Bürgermeisterin, erhielt dabei das einstimmige Vertrauen der Mitglieder.

Ortsvorsitzender Klaus Hernes eröffnete die Versammlung mit herzlichen Worten an die Mitglieder und die anwesenden Ehrengäste. Besonders begrüßt wurden Landrat Richard Reisinger und der Landtagsabgeordnete Dr. Harald Schwartz. Über 60 Prozent der CSU Mitglieder und viele Interessierte hatten den Weg in den gut gefüllten Wittelsbacher Saal gefunden – ein klares Zeichen für das Interesse und Engagement der Partei. Unser Ziel ist klar: Wir wollen die Kommunalwahl am 8. März 2026 gewinnen“, betonte Hernes.

In Ihren Grußworten unterstrichen Kreisvorsitzender und Landtagsabgeortneter Dr. Harald Schwartz sowie Landrat Richard Reisinger die Notwendigkeit von Veränderungen in Ensdorf. Schwartz zog Parallelen zur Bundespolitik, wo schnelle Kurswechsel möglich seien und betonte, dass die Gemeinde aktuell „unter Wert repräsentiert“ sei und finanzielle Zuschüsse mituntern nicht ausschöpfe, so habe Ensdorf z.B. in den vergangenen Jahren sich nicht um Bedarfszuweisungen gekümmert. Ein Wechsel an der Spitze sei daher dringend erforderlich. Schwartz empfahl Sabine Müller ausdrücklich: „Sie ist akkurat, zielstrebig, durchsetzungsfähig, intelligent und bringt wertvolle kommunalpolitische Erfahrung mit.“ Landrat Richard Reisinger unterstrich das Durchhaltevermögen der Kandidatin und versprach ihr und der CSU-Ortsgruppe die volle Unterstützung des Landkreises und hob den Teamgeist hervor, der aus der CSU-Familie erwachse.

Der ehemalige Bürgermeister Markus Dollacker schlug Sabine Müller als Kandidatin für das Bürgermeisteramt vor. In ihrer anschließenden Rede stellte sie sich Anwesenden vor: Sie ist 54 Jahre alt, in Ensdorf geboren und aufgewachsen, Diplomingenieurin für Versorgungstechnik und arbeitet als Projektleiterin in einem Ingenieurbüro wo sie z.B. die Generalsanierung der Regierung der Oberpfalz in Regensburg mit einem Fokus auf regenerative Energien projektiert. Seit 2008 sitzt sie im Gemeinderat, seit 2020 ist sie Zweite Bürgermeisterin. Damit bringt sie 17 Jahre kommunalpolitische Erfahrung mit. Mit den Worten ehrlich, verlässlich und kompetent will sie mit ihrem Team “#TeamSabineMüller” in den Wahlkampf ziehen.

Als ihre Schwerpunkte bezeichnete Müller ein vertrauensvolles Miteinander im Rathaus, in der Verwaltung und im Gemeinderat, die finanzielle Sanierung durch bedachtes Handeln. „Ich habe keine Angst vor den Schulden“, betonte sie. Ein Herzensanliegen für Müller ist das Projekt Mehrgenerationenwohnen “Stephansplatz 2.0” sowie die Realisierung des Baugebiets Asamhöhe mit gestaffelten Grundstückspreisen für junge Familien. Ensdorf könne besser und das bedarf eines starken Teams.

Ortsvorsitzender Hernes betonte den Aufbruch für Ensdorf. Die CSU Ensdorf gehe mit einer erfahrenen und engagierten Kandidatin in die Kommunalwahl 2026. Die Geschlossenheit und die klar formulierten Ziele lassen auf einen engagierten und konstruktiven Wahlkampf schließen, bei dem das Wohl der Gemeinde im Mittelpunkt steht.

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